Energie-Einkauf

Die Optimierung der Bezugskosten für die Gas- und Stromversorgung gehört zu den sogenannten „Quick Wins“. Investitionen sind dafür nicht erforderlich. Mittels professionell durchgeführtem Ausschreibungsverfahren werden die Energiepreise und Serviceleistungen auf ein neues Level gebracht.

Die systematische Vorgehensweise und vertiefte Energiemarkt-Kenntnisse sind Grundlage für bestmögliche Resultate. Die Unabhängigkeit von Energieversorgungs-unternehmen garantiert die notwendige Neutralität und Objektivität. Eine Ausschreibungsteilnahme des aktuellen Versorgers ist bei dieser Verfahrensweise möglich. Ein Wechsel des aktuellen Energielieferanten ist deshalb nicht immer erforderlich.

Der Optimierungsprozess beginnt mit einer Bestandsaufnahme. Dafür werden die letzten Jahresabrechnungen für Gas und Strom analysiert. Der daraus abgeleitete Analysebericht beschreibt das Optimierungspotenzial. Für das Ausschreibungsverfahren werden die Lieferantenanforderungen und Termine gemeinsam abgestimmt. Dazu gehören grundsätzlich Themen der Nachhaltigkeit, wie z. B. CO2-neutrales Grüngas und Grünstrom, sowie die Minimierung der Prozesskosten, zum Beispiel durch einen elektronischen Abrechnungsprozess.

Am Ende der Ausschreibung erhält das jeweilige Immobilienunternehmen eine Entscheidungs-Matrix mit allen Preisstellungen und Serviceleistungen der Anbieter.

Auf dieser Basis erfolgt die Vertragsverhandlung mit der Entscheidung für einen Energielieferanten. Die Matrix dient als Nachweis zur Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebotes. Eine Testierung des Ausschreibungsergebnisses durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer ist möglich.

Die Dienstleistung kann für das Immobilienunternehmen kostenfrei gestaltet werden (Maklerprinzip).

Ihr Ansprechpartner

Stefan Strenge
s.strenge@schickel.de

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